CDA MV: Neuer Landesvorstand gewählt!

Wolfgang Isbarn weiterhin Landesvorsitzender der CDA MV!

Am gestrigen Samstag wählte die Landestagung der CDA MV/ CDU-Sozialaus-schüsse, die in Schwaan (LRO) stattfand, einen neuen Landesvorstand.

Alter und neuer Landesvorsitzender der CDA MV/CDU-Sozialausschüsse ist Wolfgang Isbarn. Er wurde einstimmig gewählt. Ihm zur Seite stehen die stellvertretenden Landesvorsitzenden Norbert Baron und Thomas Lenz, Schatzmeister Konrad Herkenrath sowie die Beisitzer Gerd Dümmel, Michael Silkeit, Bernd Schubert und neu Burkhard Köhler.


Christlich-soziale Politik ist in der heutigen Zeit wichtiger denn je, deswegen freue ich mich, dass mir die Landestagung erneut das Mandat erteilt hat innerhalb der CDU dafür zu werben und wenn notwendig auch streiten“, so Wolfgang Isbarn.


Die CDA Landestagung hat sich auch mit dem Ergebnis der Landtagswahl beschäftigt. „Auch in unseren Reihen gab und gibt es Kritik am Wahlkampf und am parteiinternen Umgang mit dem Wahlergebnis“ so Isbarn und weiter, „wir fordern von unserer Partei eine stärkere Einbindung und vor allem eine bessere Information in die Gliederungen hinein.“


Nach der Wahl ist vor der Wahl und die Bundestagswahl 2017 wird durch ein sozialpolitisches Thema beherrscht werden. Die Diskussion um eine zukunftsfeste und für lange Beitragsjahre auch auskömmliche, also über der Grundsicherung liegende Rente, werden wir führen. Und die CDA MV/CDU-Sozialausschüsse wird sich einmischen.


Der neue Landesvorstand der CDA MV/CDU-Sozialausschüsse wird sich rasch konstituieren und für den CDU Landesparteitag im Frühjahr positionieren.

In seinem Schlusswort betonte der Landesvorsitzende Wolfgang Isbarn noch einmal: „Wir, die CDA MV/CDU-Sozialausschüsse mischen uns gerade jetzt im Bundestagswahlkampf weiter ein und werden soziale Fragen innerhalb des Landes vorantreiben und stets Lösungen im Interesse der Arbeitnehmerschaft anmahnen und einfordern. Im Übrigen ist christlich-soziale Politik sehr konservative Politik, dafür braucht es also eigentlich kein extra Parteigremium.“